Partner

Partner

Im Rahmen langfristiger Kooperationen oder themenspezifisch diskutiert und entwickelt das IGZA gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Gewerkschaften, Parteien und Politik Thesen zur Geschichte und Zukunft der Arbeit.

re:work

re:work

Das Kolleg „Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive“ an der Humboldt-Universität zu Berlin ist Teil der Initiative „Freiraum für die Geisteswissenschaften“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. re:work geht dem Beziehungsverhältnis von Arbeit und Lebenslauf komparativ und verflechtungsgeschichtlich nach, um Haupttrends zu bestimmen und die gegenwärtige Situation historisch einzukreisen. Das IGZA und re:work kooperieren über ein Fellow-Programm miteinander.

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IG Metall

IG Metall

Die Industriegewerkschaft Metall hat die Aufgabe, die wirtschaftlichen, sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen der Mitglieder zu fördern. Sie ist die größte Einzelgewerkschaft in Deutschland. Schwerpunkte der Kooperation zwischen dem IGZA und der IG Metall sind fachliche Diskussionen sowie öffentliche Veranstaltungen, u.a. mit dem Beirat Zukunft der Arbeit.

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TU Berlin

TU Berlin

Das Institut für Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin erforscht den Umgang mit alter und neuer Technik sowie seinen sozialen, kulturellen und ökologischen Folgewirkungen. In Zusammenarbeit mit der TU Berlin entwickelt das IGZA die technikhistorischen Dimension der „Matrix der Arbeit“.

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Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung

Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Als gemeinnützige Institution agiert sie unabhängig und mit dem Ziel, den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart zu befördern. Dazu gehören auch die Fragen der Zukunft des Kapitalismus und der Arbeitswelt. Das IGZA war u.a. Partner der FES-Konferenz „Digitaler Kapitalismus – Revolution oder Hype?“ im November 2017.

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Hans-Böckler-Stiftung

Hans-Böckler-Stiftung

Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Gemeinsam mit ExpertInnen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) sowie dem Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) arbeitet das IGZA zu verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Themen.

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Wissenschafts-zentrum Berlin

Wissenschafts-zentrum Berlin

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Eine fachliche Kooperation besteht mit der Projektgruppe „Globalisierung, Arbeit und Produktion“, die den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt erforscht. Geleitet wird die Gruppe von PD Dr. Martin Krzywdzinski.

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