
{"version":"1.0","provider_name":"IGZA - Institute for the History and Future of Labour","provider_url":"https:\/\/igza.org\/en","author_name":"Cornelius Markert","author_url":"https:\/\/igza.org\/en\/author\/cornelius\/","title":"Automatisierung","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"gJBy2uQgSP\"><a href=\"https:\/\/igza.org\/en\/projekt\/automatisierung\/\">Automation<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/igza.org\/en\/projekt\/automatisierung\/embed\/#?secret=gJBy2uQgSP\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"\u201cAutomation\u201d - IGZA - Institute for the History and Future of Work\" data-secret=\"gJBy2uQgSP\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/igza.org\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>","thumbnail_url":"https:\/\/igza.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Automatisierung-1-e1512388617908.jpg","thumbnail_width":1891,"thumbnail_height":567,"description":"Die zuk\u00fcnftige Produktivit\u00e4tsentwicklung ist eine Schl\u00fcsselgr\u00f6\u00dfe der \u00f6konomischen und sozialen Entwicklung. Ihr wesentlicher Treiber in den letzten 250 Jahren war die Ersetzung menschlicher Arbeit durch Funktionen von Maschinen, wodurch die notwendige Arbeitszeit f\u00fcr die Herstellung vieler G\u00fcter und Dienste dramatisch gesunken ist. Heute ist einerseits das R\u00e4tselraten in der Wissenschaft um zuk\u00fcnftige Produktivit\u00e4tspotenziale gro\u00df. Andererseits er\u00f6ffnet die Digitalisierung unverkennbar neue M\u00f6glichkeiten der Automatisierung von T\u00e4tigkeiten, die bisher einer Automatisierung nicht zug\u00e4nglich erschienen. Eine Einsch\u00e4tzung \u00fcber das zuk\u00fcnftige Produktivit\u00e4tspotenzial lie\u00dfe sich aus der Kenntnis des Automatisierungsgrades heutiger Herstellprozesse und ihrer zuk\u00fcnftigen Automatisierungspotenziale erschlie\u00dfen.Der heutige Stand der Automatisierung kann jedoch global oder selbst nur in den entwickeltsten L\u00e4ndern nur schwer beziffert werden. Wesentliche Kernfragen k\u00f6nnen heute weitgehend nur als 'educated guess' beantwortet werden, da die Qualit\u00e4t der Empirie zu den aktuellen und Sch\u00e4tzungen zu zuk\u00fcnftigen Automatisierungsgraden d\u00fcrftig ist. In diesem Papier wird ein Projekt skizziert, das zum Ziel hat, die empirische Basis zur Entwicklung der Automatisierungsgrade und zuk\u00fcnftiger Potenziale zu verbessern. Vorgeschlagen wird die Gr\u00fcndung einer open source Online-Plattform zu historischen, heutigen und zuk\u00fcnftigen Automatisierungsgraden - direkt oder indirekt abgeleitet aus Notwendigen Arbeitszeiten f\u00fcr bestimmte T\u00e4tigkeiten und Produkte -, auf der systematisch und strukturiert aktuelle Forschungsergebnisse gesammelt werden. Inhalte beitragen kann aufgrund des open source-Ansatzes jede und jeder, die\/der sich mit Fragen der Automatisierung empirisch besch\u00e4ftigt. Das Kernteam hinter der Plattform setzt sich mit methodischen Fragen auseinander und diskutiert (Zwischen-)Ergebnisse. Aus der Gesamtschaut der vielen Einzeldaten (\"Mosaiksteine\") soll sich ein Gesamtbild der historischen Entwicklung und der Potenziale der Automatisierung f\u00fcr die unterschiedlichen Sektoren der Arbeit ergeben."}