Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit

Die Erforschung der Geschichte und die Gestaltung der Zukunft der Arbeit sind das Anliegen unseres Instituts. Die Entwicklung von Technik, Wissenschaft und Kommunikation und der wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnisse hat die menschliche Arbeit und ihre gesellschaftliche Bedeutung geprägt. Diese Entwicklung zu verstehen und gewonnene Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten nutzbar zu machen, steht im Zentrum der Institutsarbeit.

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Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit

Die Erforschung der Geschichte und die Gestaltung der Zukunft der Arbeit sind das Anliegen unseres Instituts. Die Entwicklung von Technik, Wissenschaft und Kommunikation und der wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnisse hat die menschliche Arbeit und ihre gesellschaftliche Bedeutung geprägt. Diese Entwicklung zu verstehen und gewonnene Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten nutzbar zu machen, steht im Zentrum der Institutsarbeit.

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FES-Kongress „Digitaler Kapitalismus – Revolution oder Hype?“

Die vielen Facetten eines „digitalen Kapitalismus“ waren das Thema der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das IGZA war Mitveranstalter und organisierte eine Debatte um die Frage „Digitalisierung und Produktivität – Wo bleibt der große Wachstumsschub?“. Diskutiert wurde, ob der große „4.0-Sprung“ erst noch kommt. Ein weiteres Panel unter IGZA-Beteiligung fand zu der Frage „Geopolitik des Internets – Globale Machtverschiebung durch digitale Dominanz?" statt.

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FES-Kongress „Digitaler Kapitalismus – Revolution oder Hype?“

Die vielen Facetten eines „digitalen Kapitalismus“ waren das Thema der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das IGZA war Mitveranstalter und organisierte eine Debatte um die Frage „Digitalisierung und Produktivität – Wo bleibt der große Wachstumsschub?“. Diskutiert wurde, ob der große „4.0-Sprung“ erst noch kommt. Ein weiteres Panel unter IGZA-Beteiligung fand zu der Frage „Geopolitik des Internets – Globale Machtverschiebung durch digitale Dominanz?" statt.

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IGZA-Arbeitspapier „Geschichte und Zukunft der Produktivität“

Die Produktivität ist der rote Faden in der Geschichte und Zukunft der Arbeit. Sie ist die Basis für die Entwicklung von Wohlstand, guter Arbeit und Lebensgestaltung. Im Arbeitspapier #2 des IGZA wird die aktuelle Debatte um die stockende Entwicklung der Produktivität in den entwickelten Ökonomien aufgegriffen. Davon ausgehend wird der konzeptionelle Rahmen für die weitere Beschäftigung mit diesem Thema am IGZA entwickelt.

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IGZA-Arbeitspapier „Geschichte und Zukunft der Produktivität“

Die Produktivität ist der rote Faden in der Geschichte und Zukunft der Arbeit. Sie ist die Basis für die Entwicklung von Wohlstand, guter Arbeit und Lebensgestaltung. Im Arbeitspapier #2 des IGZA wird die aktuelle Debatte um die stockende Entwicklung der Produktivität in den entwickelten Ökonomien aufgegriffen. Davon ausgehend wird der konzeptionelle Rahmen für die weitere Beschäftigung mit diesem Thema am IGZA entwickelt.

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Projekte

Projekte

In sieben Forschungsprojekten beleuchtet das IGZA zentrale Entwicklungen der Arbeitswelt – historisch und mit Blick auf zukünftige Entwicklungen. Denn um die Chancen und Herausforderungen der Zukunft der Arbeit gestalten zu können, reicht nicht nur der Blick nach vorn, man muss auch die Geschichte der Arbeit verstehen. Grundlage dafür ist eine integrierte globale, statistische und ökonomische Ausrichtung.

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Team

Team

Das IGZA verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Das Team setzt sich aus ExpertInnen verschiedener Fachrichtungen zusammen: Die (wissenschaftlichen) MitarbeiterInnen, Fellows, DoktorandInnen, studentischen MitarbeiterInnen und PraktikantInnen kommen aus den Disziplinen Geschichte, Ökonomie, Politische Ökonomie, Soziologie, Statistik und Archäologie. Berlin und Bodensee gehören zu den Arbeitsorten des Instituts.

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Publikationen

Publikationen

Ziele des Instituts sind die Initiierung und Förderung von Forschung und Lehre sowie die Information und Kommunikation zur Geschichte und Zukunft der Arbeit. Daher veröffentlicht das IGZA die im Rahmen seiner Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnisse in Form von Publikationen. Derzeit entwickelt das Institut insbesondere Working Papers, deren Ziel die Entwicklung weiterführender Forschungsfragen in den jeweiligen Projekten ist.

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Veranstaltungen

Veranstaltungen

Das IGZA organisiert in regelmäßigen Abständen fachspezifische sowie themenübergreifende Workshops, Konferenzen und Ausstellungen. Die Veranstaltungen sind eine zentrale Plattform zur Diskussion und Kommunikation von Forschungsergebnissen – sowohl mit ExpertenInnen als auch der interessierten Öffentlichkeit. Die Ausstellung der „Matrix der Arbeit“ stellt einen Schwerpunkt der öffentlichen Arbeit des IGZA dar.

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