Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit

Die Erforschung der Geschichte und die Gestaltung der Zukunft der Arbeit sind das Anliegen unseres Instituts. Die Entwicklung von Technik, Wissenschaft und Kommunikation und der wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnisse hat die menschliche Arbeit und ihre gesellschaftliche Bedeutung geprägt. Diese Entwicklung zu verstehen und gewonnene Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten nutzbar zu machen, steht im Zentrum der Institutsarbeit.

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Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit

Die Erforschung der Geschichte und die Gestaltung der Zukunft der Arbeit sind das Anliegen unseres Instituts. Die Entwicklung von Technik, Wissenschaft und Kommunikation und der wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnisse hat die menschliche Arbeit und ihre gesellschaftliche Bedeutung geprägt. Diese Entwicklung zu verstehen und gewonnene Erkenntnisse für die Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten nutzbar zu machen, steht im Zentrum der Institutsarbeit.

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Kongress „Digitaler Kapitalismus", 6.-7. November 2018 in Berlin

Der Kongress „Digitaler Kapitalismus" der Friedrich-Ebert-Stiftung geht vom 6.-7. November 2018 in Berlin in die zweite Runde. Das IGZA ist wieder dabei und diskutiert Optionen einer innovativen Arbeitszeitpolitik und die Zukunft der sozialen Absicherung in der digitalen Arbeitswelt. Ein weiteres Panel des IGZA beschäftigt sich mit der Frage, ob es eine europäische Antwort auf die Dominanz US-amerikanischer Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz geben kann.

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Kongress „Digitaler Kapitalismus", 6.-7. November 2018 in Berlin

Der Kongress „Digitaler Kapitalismus" der Friedrich-Ebert-Stiftung geht vom 6.-7. November 2018 in Berlin in die zweite Runde. Das IGZA ist wieder dabei und diskutiert Optionen einer innovativen Arbeitszeitpolitik und die Zukunft der sozialen Absicherung in der digitalen Arbeitswelt. Ein weiteres Panel des IGZA beschäftigt sich mit der Frage, ob es eine europäische Antwort auf die Dominanz US-amerikanischer Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz geben kann.

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Konferenz-Band „Roboter – Assistenz-Systeme – KI“ jetzt online

Im Mittelpunkt der Konferenz „Roboter, Assistenz-Systeme und Künstliche Intelligenz – Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion“ stand die Entwicklung der Robotik und Künstlichen Intelligenz. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten auf der gemeinsamen Veranstaltung des IGZA und der IG Metall im vergangenen Jahr. Ein Großteil der Vorträge ist nun in dem gleichnamigen Konferenz-Band zusammengestellt.

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Konferenz-Band „Roboter – Assistenz-Systeme – KI“ jetzt online

Im Mittelpunkt der Konferenz „Roboter, Assistenz-Systeme und Künstliche Intelligenz – Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion“ stand die Entwicklung der Robotik und Künstlichen Intelligenz. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten auf der gemeinsamen Veranstaltung des IGZA und der IG Metall im vergangenen Jahr. Ein Großteil der Vorträge ist nun in dem gleichnamigen Konferenz-Band zusammengestellt.

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Projekte

Projekte

In sieben Forschungsprojekten beleuchtet das IGZA zentrale Entwicklungen der Arbeitswelt – historisch und mit Blick auf zukünftige Entwicklungen. Denn um die Chancen und Herausforderungen der Zukunft der Arbeit gestalten zu können, reicht nicht nur der Blick nach vorn, man muss auch die Geschichte der Arbeit verstehen. Grundlage dafür ist eine integrierte globale, statistische und ökonomische Ausrichtung.

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Team

Team

Das IGZA verfolgt einen interdisziplinären Ansatz. Das Team setzt sich aus ExpertInnen verschiedener Fachrichtungen zusammen: Die (wissenschaftlichen) MitarbeiterInnen, Fellows, DoktorandInnen, studentischen MitarbeiterInnen und PraktikantInnen kommen aus den Disziplinen Geschichte, Ökonomie, Politische Ökonomie, Soziologie, Statistik und Archäologie. Berlin und Bodensee gehören zu den Arbeitsorten des Instituts.

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Publikationen

Publikationen

Ziele des Instituts sind die Initiierung und Förderung von Forschung und Lehre sowie die Information und Kommunikation zur Geschichte und Zukunft der Arbeit. Daher veröffentlicht das IGZA die im Rahmen seiner Forschungsarbeit gewonnenen Erkenntnisse in Form von Publikationen. Derzeit entwickelt das Institut insbesondere Working Papers, deren Ziel die Entwicklung weiterführender Forschungsfragen in den jeweiligen Projekten ist.

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Veranstaltungen

Veranstaltungen

Das IGZA organisiert in regelmäßigen Abständen fachspezifische sowie themenübergreifende Workshops, Konferenzen und Ausstellungen. Die Veranstaltungen sind eine zentrale Plattform zur Diskussion und Kommunikation von Forschungsergebnissen – sowohl mit ExpertenInnen als auch der interessierten Öffentlichkeit. Die Ausstellung der „Matrix der Arbeit“ stellt einen Schwerpunkt der öffentlichen Arbeit des IGZA dar.

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